27. bis 31. Oktober 2025
Demokratie wird jeden Tag gelebt – und sie beginnt im Kindesalter.
copyright CePAS
Demokratie ist niemals selbstverständlich. Sie entsteht und entwickelt sich täglich durch die Beteiligung aller. Jedes Jahr findet daher die Woche der Demokratie statt – eine Woche, die der aktiven Teilnahme von Kindern und Jugendlichen gewidmet ist, sowohl in der formalen als auch in der non-formalen Bildung.
Ziel dieser Woche ist es, für die Bedeutung der Demokratie zu sensibilisieren.
Sie bietet Grundschulen, Lycées und Einrichtungen der non-formalen Bildung die Möglichkeit, flexibel Lerngelegenheiten zu schaffen, in denen Kinder demokratische Prozesse in einem sicheren Rahmen erleben,
sich mit Gesellschaftlichem Engagement vertraut machen und gemeinsam über aktuelle Themen reflektieren können.
Gleichzeitig werden demokratische Werte sichtbar gemacht und eine aktive Beteiligung gefördert:
sich äußern, debattieren, zusammenarbeiten, sich einbringen, von- und miteinander lernen –
all das lässt Demokratie lebendig werden.
Haben Sie Fragen zur Woche der Demokratie und der Gesellschaft?
Hier finden Sie Antworten!
Es handelt sich um eine nationale Woche, die der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gewidmet ist.
Sie stärkt ihre Rolle im demokratischen Leben – sowohl in der Schule als auch in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen.
Schüler*innen sind eingeladen zu diskutieren, sich auszudrücken, Ideen einzubringen und eigenständig oder in der Gruppe konkrete Aktionen umzusetzen – mit Unterstützung der Erwachsenen.
Die Woche der Demokratie und der Gesellschaft wurde 2021 vom CePAS, dem Zentrum fir politesch Bildung, dem Jugendrot und der CNEL ins Leben gerufen.
Ziel war es, einen nationalen Rahmen zur Förderung der Beteiligung von Jugendlichen in Schule und Gesellschaft zu schaffen.
Seitdem wurde die Initiative erweitert auf: die Grundschule, den non-formalen Bildungssektor (Maison Relais, Foyers, Mini-Crèches usw.)
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Wer wir sind“.
Ziel ist es, Demokratische Werte zu vermitteln, aktive Bürgerbeteiligung zu stärken und Kinder sowie Jugendliche als Expert*innen ihres eigenen Bildungsalltags anzuerkennen.
Während der Woche können Kinder und Jugendliche:
- gerecht informiert und gehört werden
- zu Themen konsultiert werden, die sie direkt betreffen
- ihre Anliegen und Vorschläge an Entscheidungsträger weitertragen
- Rückmeldungen zu ihren Ideen erhalten
- Peer-Learning-Aktivitäten organisieren
- ihr Engagement durch Projekte sichtbar machen
- den intergenerationellen Austausch fördern und Projekte mitgestalten, die auf ihre Bedürfnisse eingehen
Weitere Informationen finden Sie in den Leitlinien unter Ressourcen.
Jedes Jahr in der Woche vor den Allerheiligenferien.
2025: 27. bis 31. Oktober.
La Semaine offre un espace pour :
- présenter et valoriser des projets existants
- lancer de nouvelles actions créatives
- renforcer les processus démocratiques à l’école
Son succès dépend de l’engagement de chaque personne qui participe à une action lors de la Semaine. Elle repose donc sur la participation des écoles fondamentales, des lycées et des structures d’éducation et d’accueil.
Découvrez les activités en cours sur la page Agenda.
Die Formate sind vielfältig und für alle Altersgruppen geeignet:
- In der Klasse: Gesprächskreise, moderierte Diskussionsrunden, Gespräche über Rechte und Regeln, Klassenrat, Umfragen, Schülerzeitungen
- In der Schule: Debatten, Ausstellungen, Wettbewerbe, Kreative Workshops, Partizipative Spiele, Konsultationen und Abstimmungen
- Räume des Ausdrucks: Offene Foren, „Wortwände“ , Demokratie-Bäume, Ideenboxen
- Kooperationen außerhalb der Schule: Besuch einer Gemeinde, Begegnung mit Politiker*innen oder lokalen Vereinen
- Bilanz & Auswertung: Evaluation, Perspektivplanung, Langfristige Engagementformen
Weil Demokratie nicht nur bedeutet, alle fünf Jahre zu wählen.
Demokratie wird im Alltag gelebt – in der Art, wie wir sprechen, Entscheidungen treffen, andere respektieren und mit Konflikten umgehen.
Alle Kinder und Jugendlichen – ab dem Grundschulalter bis zur Sekundarstufe –
können teilnehmen. Auch Einrichtungen der non-formalen Bildung können Aktivitäten durchführen.
Nein. Manche Ausgaben setzen jedoch thematische Schwerpunkte, wie z. B.: Meinungsfreiheit, Kinderrechte, Soziale Gerechtigkeit. Projekte können sich daran orientieren oder eigene Schwerpunkte setzen.
Ja. Unter Ressourcen finden Sie: Werkzeuge, Leitfäden, Aktivitätsblätter, Poster, didaktische Materialien
Weitere Informationen finden Sie in den Leitlinien unter Ressourcen.
Unter Ressourcen gibt es eine Reihe von: sofort einsetzbare Aktivitäten, anpassbaren Konzepten, Ideen für alle Altersgruppen
Sie wurden gemeinsam mit zahlreichen Partnern entwickelt, damit alle Einrichtungen – auch mit wenig Zeit oder Ressourcen – teilnehmen können.
Projekte können sich daran orientieren oder eigene Schwerpunkte setzen.
Nein
Die Woche dient als Katalysator und als Sichtbarkeitsmoment.
Projekte können vorher starten, weiterlaufen oder langfristig angelegt sein.
Unter „Aktion eintragen“ finden Sie die entsprechenden Hinweise.
Ein breiter Zusammenschluss von Partnern, unter anderem:
- CePAS
- Zentrum fir politesch Bildung (ZpB)
- Jugendrot
- CNEL
- Service des droits de l’enfant (Kinderrechtsdienst)
- Direction générale de l’Enseignement fondamental (Generaldirektion des Grundschulwesens)
- l’Agence pour le développement de la qualité dans les secteurs de l’Enfance et de la Jeunesse (Agence Qualité)
- Direction Générale du Secteur de l’Enfance (Generaldirektion für den Sektor kleine Kindheit)
- Kannermusée Plomm
Und vor allem: Schulen, Lycées, Maison Relais, Foyers und Jugendstrukturen im ganzen Land.
Weitere Infos finden Sie unter „Über uns“
